Reichsgraf von Kesselstatt | Jahrgangsberichte


Jahrgangsberichte

  • 2018

    Jahrgangsbericht
    2018

    Beginn der Lese
    17.09.2017
    Ende der Lese
    23.10.2017
    Gesamtfläche
    63 hl/ha
    Ein Jahr der Superlative...
    Es war ein Jahr im Namen der Sonne.
    So kann man diesen großartigen Jahrgang perfekt beschreiben. Dieses Sommermärchen war nicht nur für uns Menschen ein Genuss, sondern tat auch unseren Trauben sehr gut. Die extra Portion Wärme brachte eine außergewöhnliche Reife, Aromatik und Mineralität, gekrönt von einer tollen Quantität.

    Das Jahr startete NASS, gefühlt waren es drei Monate mit geballten Niederschlägen. Das sollte sich später im Jahr als glückliche Fügung erweisen, als ob Mutter Natur schon geahnt hätte, was auf uns zukommen würde. Ergo sind wir mit vollen Wasser-Reservoirs in die neue Vegetationsperiode gestartet.

    Der Frühling war warm und trocken - beides Bedingungen, die einen frühen Austrieb begünstigen, und das war dann auch der Fall. Kalendarisch war er sogar noch früher als im Vorjahr, nämlich bereits am 20. April. Ein früher Austrieb lässt uns Winzer noch einmal kurz innehalten, aber in diesem Jahr zogen die Eisheiligen glücklicherweise an uns vorbei.
    Das hohe Wasserangebot, gepaart mit den Sonnenstrahlen, ließ die jungen Triebe rasch wachsen. So sehr, dass wir während der Laubarbeiten schon klimatische Anpassungen in unseren drei Tälern beobachten konnten. Überall an Mosel, Saar und Ruwer war die physiologische Entwicklung gleich auf. Aus den unzähligen Traubenansätzen entwickelten sich dank optimaler Bedingungen während der Blüte wunderbare, lockere Trauben. Die Sommertemperaturen stiegen Tag für Tag und die Tage wurden schöner und schöner. Ein mediterranes Klima machte sich in den hiesigen Gefilden breit und lud zum Träumen ein.

    Probleme gab es nur für junge Rebanlagen, Reben deren Wurzelwerk noch nicht die Tiefe erreicht hat, um trockene Perioden ohne Beeinträchtigung zu überstehen. Alte Reben mit einer großen Wurzeloberfläche und vor allem tiefen Wurzeln hingegen zeigten keinerlei Defizite auf. Ganz im Gegenteil: in diesen Weinbergen konnten wir goldgelbe, zuckersüße und vollreife Trauben ernten, welche mit ihrer Fruchtreife und der Säure unbestechlich erscheinen. Dazu die hervorragende Mostausbeute, sozusagen das berühmte Tüpfelchen auf dem i.

    Alle Qualitäten und Prädikate zeigen sich von ihrer besten Seite! In der Spitze hatten wir das Glück, verschiedene Trockenbeerenauslesen mit bis zu 260°Oe zu selektieren, unter anderem im Kaseler Nies‘chen. Die spontanen Gärungen ließen am Anfang auf sich warten, da hieß es dann „COOL“ bleiben, aber schon jetzt begeistern die Weine mit klarer Frucht und verheißungsvollen „Sponti-Nasen“. Erwarten Sie voller Vorfreude einen großartigen Jahrgang …!

    Morscheid, 12. November 2018
  • 2017

    Jahrgangsbericht
    2017

    Beginn der Lese
    25.09.2017
    Ende der Lese
    14.10.2017
    VDP.GROSSE LAGE®
    25 hl/ha
    Gesamtfläche
    31 hl/ha
    Mut zur Herausforderung....

    Rückblickend ist jedes weinbauliche Jahr ein besonderes und jedes Jahr kommt erneut der Satz auf „…das habe ich so noch nicht erlebt...“ So gilt auch das Jahr 2017 zu den ereignisreicheren Jahren, in denen Mutter Natur wieder einmal bewiesen hat, wer die entscheidenden Parameter vorgibt.  Neben den klimatischen Extremen wie Frost, Hitze, Trockenheit und der Gewissheit, dass irgendwann der Regen kommen wird, muss der Winzer mit kühlem Kopf und im Einklang mit den Gegebenheiten moderate Wege einschlagen.
    Das Jahr begann mit einem sehr warmen Frühjahr welches den frühen Austrieb der Reben förderte. Das Frostrisiko war sehr hoch und wie befürchtet wurden die sich bereits fächernden Knospen „von den Eisheiligen überrannt“. Drei kalte Nächte im April haben der Wein– und Landwirtschaft in ganz Europa sehr stark zugesetzt. Eine Schönwetterperiode nach diesen kalten Tagen ließ die sekundären Augen schnell wachsen, was den Verlust durch den Frost partiell minimieren konnte. Zur Blüte herrschten nahezu perfekte Bedingungen aufgrund moderater Temperaturen und sehr geringer Niederschläge im Juni.  
    Die heißen Tage des Frühjahrs brachten allerdings auch ihre Schattenseiten mit sich: vor allen Dingen die jungen Weinberge hatten mit großem Trockenstress zu kämpfen, da die Wasserbilanz der Böden bereits durch den niederschlagsarmen Winter negativ war. Alte Reben mit erschlossenen Wasserressourcen hingegen profitierten von dem verlängerten Zyklus. Das Weinjahr verging gefühlt sehr schnell und die Reife war im Durchschnitt letztendlich zwei Wochen früher an, als das langjährige Mittel. Allerdings brachten die verregneten Monate Juli und August eine frühe und unreife Botrytis mit sich.
    Mit einer großen Lesemannschaft von 52 Frauen und Männern standen wir gut vorbereitet schon am 21.9.2017 bereit, um mit der Vorlese zu beginnen. Die Lese 2017 ist somit die bislang früheste Weinernte in der Geschichte des Weingutes. Unser größtes Augenmerk galt der akribischen Selektion von Trockenbeeren- und Beerenauslesen, der Trennung von gesunden Trauben und solchen mit Botrytis, sowie unreifen und reifen Trauben. Dieses Engagement bescherte uns tolle Ergebnisse! Spitzenreiter an der Mosel war das Piesporter Goldtröpfchen mit 192°Oe. Während der relativ kurzen Lese reduzierten sich die anfänglich hohen Säuren von 13g/l auf 9-10g/l. Auch die Aromatik veränderte sich von Tag zu Tag: weg von den vegetativen Komponenten, hin zu reifer Frucht und Fülle.
    Die gärenden Moste, sowie die ersten Weine schmecken sehr frisch und fruchtig. Sie begeistern mit viel Druck im Abgang. Unsere Grossen Gewächse, die aus Anlagen mit einem geringen Anschnitt stammen, überzeugen schon jetzt mit viel Terroir, Power und Nachhall.
    Fazit: Es war ein Jahr der Extreme mit unterschiedlichsten Gegebenheiten und Auswirkungen in unseren drei Anbautälern Mosel, Saar und Ruwer.
    Jedoch steht das Ergebnis zu 100% für das Terroir, die Bedingungen und den Fleiß.

    Freuen Sie sich mit uns auf einen weiteren überaus spannenden und charaktervollen Jahrgang!
  • 2016

    Jahrgangsbericht
    2016

    Beginn der Lese
    12.10.2016
    Ende der Lese
    04.11.2016
    VDP.GROSSE LAGE®
    25 hl/ha
    Gesamtfläche
    33 hl/ha
    Am Ende wird alles gut…
    Das Weinjahr 2016 stellte viele Winzer und ihre Maschinen vor eine harte Geduldsprobe. Doch auch wenn der Start holprig war, so überraschen die Resultate ungemein.

    Es begann mit einem untypisch milden Winter, mit sehr wenigen frostigen Tagen und Nächten. Befürchtungen über eine Insektenplage erweckten bereits eine erste Unruhe – ohne zu wissen welch weitere Überraschungen das neue Jahr noch mit sich bringen würde.  Nach dem, von der Sonne verwöhnten, Jahrgang 2015 waren die Erwartungen auf eine Wiederholung groß – doch leider konnte man hiervon im Jahre 2016 vorerst nichts spüren.
    Das Frühjahr startete sehr nass und im Durchschnitt etwas kälter als im Vorjahr. Die ausgiebigen Niederschläge erschwerten nicht nur die Befahrbarkeit der Weinberge, sondern beeinflussten ebenso negativ das Blühverhalten der Reben.
    Die unglaubliche Menge der Niederschläge im Mai, Juni und Juli stellte perfekte Bedingungen für den falschen Mehltau dar, der sich so rasant verbreiten konnte. Die Kombination von nassen Böden, der Verbreitung des Pilzbefalles und der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmittel stellten ein „Worst-Case-Szenario“ dar. Doch als wäre dies nicht genug, wurde die kesselstättische Monopollage, der Josephshof, am härtesten getroffen. Ein Hagelschlag reduzierte den Ertrag auf unter 15hl/ha, weshalb die bekannten Weine in diesem Jahrgang sehr rar sein werden.

    Die lange Blühphase sowie Hagel und falscher Mehltau führten teilweise zu enormen Ertragsausfällen, welche den aktuellen Jahrgang quantitativ zu unserem dritt kleinsten Jahrgang der letzten 30 Jahre machten. Dies führte dazu, dass der Jahrgang daraufhin schon fast abgeschrieben wurde; doch in letzter Minute bekam der alte Winzerspruch „Der Wein ist noch nicht im Keller“ eine neue Bedeutung: Auf einen trockenen August folgte ein herrlich sonniger und sehr warmer September, der goldgelbe Trauben heranreifen ließ. Die Defizite der vorhergehenden Monate konnten glücklicherweise in dieser Zeit ausgeglichen werden. Der kühle und trockene Oktober ermöglichte eine relativ späte und lange Weinlese, die physiologisch reifes und vor allem gesundes Lesegut mit sich brachte. Die Qualen des Sommers rückten so in den Hintergrund.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die geringen Erntemengen sich sehr positiv in der Traubenqualität äußern und prägnant die ausdruckstarken Attribute des Jahrganges definieren. Die technische Modernisierung unserer Kelteranlagen mit dem Fokus auf pure Qualität durch schonendste Verarbeitung bescherte uns Moste, die mit vielfältigen konzentrierten Fruchtaromen, reifen Säuren und einer ausdruckstarken Mineralik begeistern. Dadurch kann die optimal verlaufende Spontanvergärung die Einzigartigkeit unserer Lagen wiederspiegeln.

    Freuen Sie sich mit uns auf einen überaus spannenden und außergewöhnlichen Jahrgang!

  • 2015

    Jahrgangsbericht
    2015

    Beginn der Lese
    28.09.2015
    Ende der Lese
    21.10.2015
    VDP.GROSSE LAGE®
    19 hl/ha
    Gesamtfläche
    40 hl/ha
    „Wenn es heißt es gibt wenig, gibt es noch weniger!“

    Dieser alte Winzerspruch trifft in diesem Jahr wieder zu. Ein sehr guter, wenn auch neidischer Herbst. Selten haben wir uns so in der Menge verschätzt.

    Das Jahr 2015 begann mit wenig Winterfeuchtigkeit, es folgte ein trockenes Frühjahr und ein heißer trockener Sommer. Erst im August und September kamen größere Niederschläge. Zu diesem Zeitpunkt war das Wachstum aber bereits weitgehend abgeschlossen. Die Folge waren kleine goldgelbe Beeren mit extrem niedriger Saftausbeute.

    Nach den Erfahrungen der letzten Jahre haben wir auch in diesem Jahr früher mit der Lese begonnen: am 28. September 2015. Unsere erfahrenen überwiegend rumänischen Erntehelfer konnten über den ganzen Herbst unterschiedliche Trauben selektieren. Unsere Toplagen haben wir in drei Eimer separat gelesen, anschließend die Trockenbeeren nochmals an der Bütte selektioniert.
    Durch diesen Aufwand konnten wir Spitzenmostgewichte bis 181° Oechsle erreichen.

    Der sehr kühle und weitgehend trockene Oktober ermöglichte uns eine entspannte  Lese.  Die Moste lagen größtenteils  bei 85 - 95° Oechsle  und 9 - 10 g/l Säure. Gesunde, reife und fruchtige Aromen und feine Sponti-Noten finden sich schon jetzt in unserem Keller.

    Richtig Freude bereitete die Ernte der Grossen Gewächse. Sehr früh haben wir in den GG-Lagen Triebe vereinzelt und vor und während der Blüte Trauben reduziert. Nach der Blüte wurden die verbliebenen Trauben noch geteilt und im August die Rebstöcke entblättert.
    Das Ergebnis: gesunde, goldgelbe Trauben mit 92 – 100° Oechsle und sensationellen Fruchtaromen. Die gärenden Moste zeigen bereits heute eine enorme Konzentration und Fruchtfülle.

    Fazit: Sie  können  sich  schon  jetzt  auf  einen  großartigen Jahrgang freuen!
    Einziger Wermutstropfen ist die geringere Erntemenge, die aber auch die hohe Qualität mitbegründet.
  • 2014

    Jahrgangsbericht
    2014

    Beginn der Lese
    01.10.2014
    Ende der Lese
    21.10.2014
    VDP.GROSSE LAGE®
    35 hl/ha
    Gesamtfläche
    49 hl/ha
    Es war einmal ......... so fangen Märchen an ......... der 2014er Jahrgang

    Wer kennt es nicht das Märchen vom Aschenputtel:
    Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen…

    Unter diesem Motto steht der 2014er Jahrgang, denn das Selektionieren war dieses Jahr entscheidend für gute Qualität.
    Ein Jahrgang, der aufgrund der warm-feuchten Witterung viele Herausforderungen an uns stellte.

    Hier seine Geschichte:
    Nach einem warmen Winter hatten wir um die Osterzeit an der Saar Ernteeinbußen durch Frost und Hagel.
    Doch ansonsten verlief die Witterung sehr günstig. Die Temperaturen für gesunde und früh reifende Trauben waren optimal.

    Die Blüte begann bereits am 9. Juni, also ausgeprochen früh.
    Das unmittelbare Entblättern nach der Blüte war für diesen Jahrgang genau richtig. Die Traubenteilung in unseren Grosse Gewächs Parzellen brachte auch dieses Jahr die gewünschte Qualitätssteigerung und ist auf diesen Weinbergsflächen besonders wichtig.

    Wir waren noch im August dem üblichen Vegetationsverlauf 4 Wochen voraus!!

    Schön wie Gemälde waren die Trauben Ende September und auch die Erträge nach den letzten 2 mageren Jahrgängen sehr vielversprechend.

    Aufgrund  ergiebiger  Regenfälle   Anfang   Oktober  war   plötzlich  Eile   geboten.
    Um die Rieslingtrauben zum idealen Zeitpunkt ernten zu können, mussten wir unseren 70 Erntehelfern einiges abverlangen. Sie ernteten teilweise von Sonnenauf- bis -untergang an 7 Tagen der Woche!

    Der Selektionsaufwand war dieses Jahr enorm, denn es galt die edlen von den unedlen Trauben sorgfältigst zu trennen. Motto "Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen". Diese strenge Selektion ging auf Kosten des Ertrages.

    Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Wunderbare, fruchtige Rieslingweine aus unseren Grossen Lagen konnten am Anfang der Lese geerntet werden. Mit der Zunahme von Botrytis im Verlauf der Ernte stiegen die Mostgewichte auf Spät- und Auslese Niveau, teilweise mit über 100° Oechlse.

    Die Grossen Gewächse werden allerdings dieses Jahr knapp, denn gesundes Lesegut mit hohen Mostgewichten, die wir für unsere großen trockenen Weine benötigen, war rar.

    Wir erwarten nach den ersten Verkostungen des 2014er Jahrgangs einen sehr reifen und fruchtigen Wein, der alle negativen Erwartungen und Prognosen aus der Presse eines Besseren belehren wird.

    Freuen Sie sich schon jetzt mit uns auf den 2014er!!!!!!
  • 2013

    Jahrgangsbericht
    2013

    Beginn der Lese
    14.10.2013
    Ende der Lese
    30.10.2013
    Gesamtfläche
    Mosel 45 hl/ha - Saar 24 hl/ha - Ruwer 19 hl/ha
    Was für ein kurioses Jahr, im Wechselspiel der Temperaturen...

    Das Frühjahr
    Durch den extrem kalten Frühling war der Austrieb erst Ende April. Die weitere Entwicklung der Triebe und der Fruchtansatz waren regelmäßig bzw. sehr zufriedenstellend.
    Die weiterhin kalte und nasse Witterung bis Ende Juni verzögerte die Blüte an der Mosel auf den 3.7., an der Saar auf den 7.7. und an der Ruwer auf den 10.7. Hinzu kam die unterschiedliche Entwicklung der Reife in den einzelnen Beeren einer Traube.
    Hagelschäden an der Ruwer reduzierten darüberhinaus im Juni bereits die Erträge.

    Der Sommer
    begann im Juli mit großer Hitze und einer langen Trockenperiode, die bis Ende August anhielt und den Vegetationsrückstand teilweise wieder aufholte. Die Beeren blieben teilweise klein, wir gingen allerdings zu dem Zeitpunkt noch von einer normalen Ernte aus.
    Die Veraison begann Ende August in den Spitzenlagen.

    Der Herbst
    war wieder nass, wobei an Saar und Ruwer die Regenfälle noch ausgiebiger waren.
    Anfang Oktober begannen die ersten Beeren dann zu platzen, wodurch der Ertrag rapide abnahm.
    Durch die warme Witterung und die Nässe waren am 10. Oktober bereits die ersten Trauben, vor allem an Saar und Ruwer, von Botrytis befallen. Hierdurch reduzierte sich der Ertrag nochmals erheblich.

    Die Lese
    begann dann früher als geplant am 14.10. und war sehr aufwändig. Sehr hilfreich waren für uns unsere treuen 45 Leser und Leserinnen aus Rumänien, die uns neben unserer einheimischen Stammmannschaft, kräftig unterstützt haben. Mit ihnen haben wir eine große Selektion der unterschiedlichen Trauben durchführen können.
    Mehrere Lesegänge wurden grundsätzlich in den Grossen Lagen durchgeführt und dies immer mit zwei Eimern. Das vereinfachte die Trennung von gesunden, reifen und von Botrytis befallenen Beeren oder reiferen und weniger reifen Beeren.
    "Erleichternd" war der äußerst geringe Ertrag, was die kurze Lesezeit erklärt, die kürzeste der Weingutsgeschichte.

    Sicherlich wird es im kommenden Jahr zu Engpässen kommen, auch wenn wir durch die Selektion relativ gute Mengen an Kabinett Weinen anbieten können. Sehr gering sind die verfügbaren Mengen an Spätlesen und an Grossen Gewächsen (nur 3.000 Ltr.).

    Im Goldtröpfchen können wir sogar mit einer Beerenauslese von 153° Oechsle glänzen.

Wappen: Reichsgraf von Kesselstatt